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Kulturtag Bayerischer Schulen » Planung und Umsetzung

Planung und Umsetzung

Was ist schon an unserer Schule da?

Welche Bauteile für den Kulturtag gibt es bereits an der Schule, welche Projekte und Kooperationen könnten oder haben schon Kulturfrüchte getragen? Will man diese beibehalten, modifizieren oder zugunsten neuer Ideen oder Erfordernisse aufgeben?

Welche Art Kulturtag wünscht man sich an unserer Schule? Welche Erwartungen oder Anliegen davon gilt es unbedingt im Auge zu behalten. Was ist für die Schule mit welchen Ressourcen umsetzbar?

Wer kann Ideen einbringen, Unterstützer dafür gewinnen, eigene Erfahrung in den Künste oder Interessen in diesem Bereich einbringen? Wer könnte als externen Partner das Ganze unterstützen?

Einfacher fallen die Antworten darauf, wenn man im Auge behält, dass der Kulturtag eine jährlich wiederkehrende Chance ist, über die Künste miteinander ins Gespräch zu kommen und sich in Ihnen zu erproben.

Welche Form des Kulturtags soll es werden?

Ein externer Partner?

Der externe Partner ist kein Muss am Kulturtag. Er sollte einen Mehrwert darstellen, zusätzliche Chancen eröffnen. Vielleicht kann durch ihn ein dringend benötigter Probenraum gefunden werden oder dieser Teile der Öffentlichkeitsarbeit erledigen. Bei längerfristiger Zusammenarbeit stellen sich Synergieeffekte ein, man kennt die gegenseitigen Möglichkeiten, weiß, bis wann welche Informationen bei wem angekommen sein müssen.

Bei Kooperationen beachten

Künstlerisches Arbeiten verlangt allen Beteiligten Einsatzbereitschaft, Durchhaltevermögen und Kritikfähigkeit ab. Es gilt mit unterschiedlichen Haltungen, Interessenslagen und Kenntnissen konstruktiv umzugehen. Gesprächskultur und Frustrationstoleranz können zum Thema werden. Lehrer wissen um so etwas, die mitwirkenden Partner muss man manchmal darauf vorbereiten.

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Durchführung


Kulturtag mit Inklusionsprofil

Kulturtag mit Berufsorientierungsprofil

Kulturtag mit dem Profil Künste und Kulturen


Externer Partner Seniorenheim