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Kulturtag Bayerischer Schulen » Praxisbeispiele

Praxisbeispiele

Es gibt zwei Typen des Kulturtags:

1. Als Einzelerlebnis, mit weniger Aufwand

  • Den Künsten Raum geben. Was in der normalen Unterrichtsstunde nur in Ausschnitten oder rudimentär Zeit finden würde, das kann am Kulturtag in Ruhe versucht, geprobt oder zum Beispiel gebaut werden.
    + Erfahrungsraum: Selbst praktisch ausprobieren oder sich intensiv mit Theorie auseinandersetzen, z. B.  über Kunstphilosophie diskutieren
    + Zeit: Einen Wettbewerbsbeitrag vorbereiten, dafür proben oder diesen fertigstellen.
  • Ein Angebot nutzen, dass es schon gibt. Zum Beispiel eine Ausstellung besuchen mit anschließendem museumspädagogischen Workshop, ein Tanzfestival für Modern Dance und nach der Beobachtung der Tanzcompanie eigene Bewegungselemente entwickeln beim dort angebotenen Mitmachprogramm. Es gibt Angebote vom Museum, Designforum bis zum regionalen Theatertreffen.
  • Auf das Wissen erfahrener externer Kunst- und Kulturschaffender zurückgreifen. Qualifizierte Fachkräfte bieten zum angefragten Themenspektrum (Altersstufe, Bedarfe der Klasse) im gewünschten zeitlichen Umfang ein entsprechendes Programm an bzw. können ihre Konzepte darauf anpassen. Unbedingt sollte zuvor besprochen werden, welche Rolle die Lehrkraft selbst dabei einnehmen will, als Lernbegleiter, Beobachter oder Teilnehmer. Konkret heißt das z- B., dass ein Lehrer bei der "Schreiübung" der Theaterpädagogen in der Turnhalle lieber nicht mitmachen will. Die Erfahrungen des Experten können Lehrern wichtige Planungshinweise geben.

2. Als Baustein einer Arbeitsphase, mit mehr Aufwand

Ein Kulturtag kann unterschiedliche Momente eines längeren Projektzeitraum hervorheben

  • den Einstieg,
  • ein Zwischenergebnis
  • oder den Abschluss eines Projekts oder einer längeren Arbeitsphase.

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